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PBUS steht für
Philippi Bus-System.
Am PBUS werden angeschlossen:
Starten Sie mit dem System-Monitor und Shunt (als Batterie-Controller)
oder mit der EM-Box. Sie können dann Ihr Bussystem durch Anschluß
weiterer Komponenten nach und nach ausbauen. Das System wächst
mit 1
Der System Monitor
PSM ist der Einstieg in die digitale Kommunikation an Bord.
Er vereint die Überwachung und Steuerung aller Philippi PBUS
kompatiblen Komponenten und dient als zentrale Anzeige- und Bedienoberfläche.
Über den System Monitor PSM wird die elektrische Anlage überwacht,
gesteuert und verwaltet. Es können mehrere System
Monitore PSM nebeneinander montiert werden um verschiedene Informationen
wie Tanks, Batterien, Strombilanz oder AC-Netz gleichzeitig darzustellen.
Alternativ können mehrere System Monitore PSM an verschiedenen
Orten an Bord installiert werden um die gewünschten Informationen
unabhängig voneinander abfragen zu können.
Mit dem System-Monitor PSM als Zentrale können
Sie Ihr Bordsystem Stück für Stück von der kleinsten
Ausbaustufe z. B. mit nur einem Shunt SHC als Batteriemonitor
bis hin zur Funktion als multifunktionelle Anzeige oder Bedienpanel
in einem digital geschalteten CAN-Bus System ausbauen.
Die Kombination des System Monitor PSM mit einem
Shunt SHC 300 zum Batterie Monitor für eine
Verbraucher-Batterie und Spannungsmessung einer Starter-Batterie
stellt den Einstieg in das neue System dar. Mit weiteren Shunts
SHC 300 können mehrere getrennte Batteriesysteme überwacht
werden. Mit dem System Monitor PSM können die Funktionen
der Batterie- Ladegeräte ALC über den PBUS kontrolliert
und gesteuert werden. Jede weitere Integration von PBUS Komponenten
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Gesamtprospekt |
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2,9 MB |
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Details klicken Sie bitte auf das entsprechende Bild |
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PSM
System Monitor zur Anzeige
und Steuerung. Anschliessbar an den PBUS. Vollfarb- TFT-Grafikdisplay
mit Touchscreen und einstellbarer Helligkeit der Displaybeleuchtung.
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SHC 300
Aktiver Meßshunt
zum direkten Anschluss an den PBUS. Präzise Erfassung
von Strom, Spannung der angeschlossenen Batterie. Anschlussklemme
für zweite Batteriespannung (Starter-Batterie). Die
PBUS Schnittstelle ermöglicht die Erfassung auch von
galvanisch zum Bordnetz isolierten Batteriesystemen (z.
B. Notbatterie für Funkanlagen oder bei Elektroantrieben).
Die Stromversorgung des SHC 300 erfolgt über die Spannungsmessleitung.
Der SHC 300 wird in die Minus-Leitung der Batterie eingebaut.
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Energie-Managment-Box
Die EM-Box vereint Mess-Shunts, Ladestromverteiler, Hochleistungslichtmaschinenregler,
fernsteuerbare Batterie-Trennschalter, Tiefentladeschutz
und Hauptsicherungen in einem Gerät. Die Steuerung
erfolgt durch den System-Monitor
PSM. Die Hauptschalter sind am Gerät auch manuell
bedienbar (Notfunktion).
Ein einziges Gerät! Die Energie
Managementbox übernimmt die komplette Energieverteilung
einer Yacht. Ein enormer Zugewinn an Sicherheit und Komfort
in der Bootselektrik.
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CAN-BUS Leistungsknoten
Details
mit 12 bzw 32 Lastausgängen:
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CMT
Interface CMT für
den PBUS zur Integration von bis zu 4 Tankgebern. Anschluss
über steckbare Schraubklemmen. |
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CMC
Interface CMC für
den PBUS zur Integration von Shunt SHA oder Ladegeräte
AL. Anschluss über steckbare Schraubklemmen.
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CMR 4
Ausgangsmodul mit vier Ausgängen mit einer Belastbarkeit
von 8 A je Kanal. |
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STC 6
Zum Aufbau von einfachen CAN-Bus Systemen auf kleineren
Yachten eignet sich das Steuerpanel STC 6 in Verbindung
mit dem Ausgangsmodul CMR 4. Die Programmierung der Schaltfunktionen
erfolgt über den Systemmonitor PSM. Es stehen nur einfache
Schaltfunktionen ohne komplexe Verknüpfungen zur Verfügung.
Die Komponenten können ebenfalls in ein E-T-A PowerPlex
System integriert werden.
Steuerpanel zur direkten Integration in ein PowerPlex CAN
Bus system. 6 Steuertaster mit integrierter LED-Rückmeldung.
Abmessungen L 105 x B 105 x D 50 mm |
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Automatic-Ladegeräte
Serie ALC
Die neu entwickelten Ladegeräte ALC12/50, 12/80 und
24/40 haben eine noch größere Ladeleistung und
ein graphisches LCD-Display zum besseren Überblick
über die LAdedaten sowie deren Einstellungen. Anschlussmöglichkeit
an den PBUS. |
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DC Lade-Booster
Details
Bedingt durch lange Kabelwege und eine einfache Ladekennlinie
erreichen die Lichtmaschinen in der Regel nicht Ihr volles
Leistungspotential, auf das sie ausgelegt sind. Die in den
Lichtmaschinen eingesetzten Regler begrenzen zu früh
die Ladeleistung und besitzen keine Ladekennlinie zum Laden
von Verbraucherbatterien. Anschlussmöglichkeit
an den PBUS.
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Netzwerkkabel (RJ
45) zur Verbindung der PBUS-Komponenten.
PBUS-Kabel 0,5 m Bestell-Nr.: 5 3000 0050
K PBUS-Kabel 1 m Bestell-Nr.: 5 3000 0100
K PBUS-Kabel 2 m Bestell-Nr.: 5 3000 0200
K PBUS-Kabel 5 m Bestell-Nr.: 5 3000 0500
K PBUS-Kabel 10 m Bestell-Nr.: 5 3000 1000 |
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CBT
Abschlusswiderstand für den PBUS. Wird jeweils am
letzten Gerät im PBUS benötigt. |
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©
2009
Solarlink GmbH
21.01.2010 9:57
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