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Lichtmaschinen
Balmar
Hochleistungs-Lichtmaschinen, made in USA
Abb.rechts: Typ60
Balmar ist der bekannte amerikanische Hersteller professioneller Hochleistungs-
Lichtmaschinen, intelligenter Laderegler und entsprechendem Zubehör.
Eine Hochleistungs- Lichtmaschine kann eine hervorragende Alternative
zum kleinen Generator sein. Die Lichtmaschine benötigt keinen zusätzlichen
Platz, kostet deutlich weniger und ist zuverlässiger. Gute Regelung
wird wichtig Die Lichtmaschine am Hauptmotor ist üblicherweise zum
Laden der Starterbatterie da. Dabei wird nur kurzzeitig ein sehr hoher
Strom gebraucht, so daß die Batterie immer voll geladen bleibt.
Dementsprechend kommt man für die Ladung der Starterbatterie mit
einer relativ kleinen Lichtmaschine und einem einfachen Regler aus. Dabei
wird die Ladespannung meist auf 14 V / 28 V eingestellt. Im Gegensatz
dazu hat die Bordnetzbatterie im Normalfall eine wesentlich größere
Kapazität, und Tiefentladung kommt häufiger vor. Gleichzeitig
gilt die Forderung nach möglichst schneller Wiederaufladung. Dieses
Anforderungsprofil verlangt eine Hochleistungs-Lichtmaschine und erhöhte
Ladespannung. Ein Mehrstufenregler mit entsprechend angepaßter Ladecharakteristik
ist eine unabdingbare Voraussetzung zur Vermeidung von vorzeitigem Batterieausfall.
Die
Vorteile von Balmar
- Breite Produktpalette und vielfältige Einbaumöglichkeiten.
- Kompakte Bauweise und vollständige Isolierung.
- Der interne Konstant-Spannungsregler muß nicht entfernt werden,
wenn ein intelligenter externer Regler angeschlossen wird (nur bei der
6-Serie). Der interne Regler kann als Reserve beim Ausfall des externen
Reglers genutzt werden.
- Die intelligenten Regler sind völlig gekapselt: sie sind wasserdicht,
stoßfest und feuergeschützt. Die Ladercharakteristik dieser
fortschrittlichen Regler ist das Ergebnis einer mehrjährigen Erfahrung.
Abb.oben: Typ94
Einige Gesichtspunkte für Auswahl
und Einbau einer Hochleistungs-Lichtmaschine
- Vertrauen Sie den Empfehlungen Ihres Motorenherstellers.
- Das Übersetzungsverhältnis der Riemenscheiben am Motor
und am Generator bestimmt die Drehzahl für den Ladungsbeginn. Wenn
der Motor bei niedrigen Drehzahlen viel Strom liefern soll, überprüfen
Sie, ob der Motor bereits dabei eine entsprechende Leistung abgibt.
- Üblicherweise sollten Batterien maximal mit einem Strom geladen
werden, der 30% der Nennkapazität in Ah entspricht (Beispiel: Batteriegruppe
mit 400 Ah: max. 120 A Ladestrom). Ein zu hoher Ladestrom verkürzt
die Lebensdauer der Batterie. Sollte jedoch eine erhöhte Laderate
erforderlich sein, so stellen Sie sicher, daß mittels entsprechender
Temperaturkompensation die Ladespannung bei Temperaturanstieg heruntergeregelt
wird..
- Eine oder mehrere Hochleistungs-Lichtmaschinen, eine entsprechend
große Batteriegruppe und ein ausreichend dimensionierter Gleichstrom
/ Wechselstrom-Wandler können einen Wechselstrom-Generator ersetzen.
In unserem Handbuch “Immer Strom” finden Sie Angaben zum
täglichen Stromverbrauch, der dazu notwendigen Batteriegröße
und den täglichen Betriebstunden. Das Buch können Sie kostenlos
erhalten oder von unserer Website www.victronenergy.com herunterladen.
- Es gibt zahlreiche Möglichkeiten mehrere Batterien wie z.B.
die Bordnetzbatterie, den Startakku oder die Bugstrahlruder-Batterie
gleichzeitig zu laden. Dafür können Sie Victron Trenndioden
oder FET Ladestromverteiler, das Cyrix Mikroprozessor gesteuerte Leistungsrelais
oder das ‚Duo Charge’ von Balmar verwenden. Details finden
Sie in den Datenblättern sowie unter ‚Technische Info’
bei www.victronenergy.com.
| PDF
Download |
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Prospekt
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1,2 MB |
| Typ |
60-150-SR-IG |
60-24-70-SR-IG |
94-210-12-IG |
94-140-24-IG |
| Artkel Nummer |
ALT010121500 |
ALT010240700 |
ALT030122100 |
ALT030241400 |
| Nennstrom |
150 A |
70 A |
210 A |
140 A |
| Nennspannung |
12 V |
24 V |
12 V |
24 V |
| Drehzahl (max.) |
15.000 |
6500 |
| Doppelkeilriemenscheibe |
ja |
| Scheibendurchmesser |
6,8 cm (2,7 inch) |
| Drehrichtung |
Wahlweise |
rechts |
| Gewicht |
5,5 kg |
8 kg |
| |
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LEAB Hochleistungs-Generatoren für
14 V und 28 V
Ein leistungsfähiger Drehstrom-Synchrongenerator ist das Kraftwerk
eines Fahrzeugs. Er versorgt schon bei Motorleerlauf alle serienmäßigen
Aggregate mit Strom und lädt die Starterbatterie auf. Üblich
sind heute in der Erstausstattung 14-V-Generatoren mit 90 bis 150 A Ladestrom
beziehungsweise 28-V-Generatoren mit 55 bis 100 A. Der Antrieb erfolgt
fast ausschließlich durch Keilriemen, je nach Motor als Poly-V-Rippenriemen
oder Einfach-V-Riemen.
Ein
Drehstrom-Generator produziert dreiphasigen Wechselstrom, der über
die Gleichrichterdioden des Generators in Gleichstrom umgewandelt wird.
Diese Dioden verhindern auch die Entladung der Batterie bei stehendem
Fahrzeug. Der Generator ist praktisch wartungsfrei, da es nichts zu schmieren
oder einzustellen gibt. Schleifkohlen und Schleifringe sind für eine
Laufzeit von 100.000 km ausgelegt und müssen gegebenenfalls bei hoher
Belastung auch früher kontrolliert oder ersetzt werden.
Für die Anpassung an die Bordnetzspannung sorgt der eingebaute Generatorregler,
der das Bordnetz vor Überspannung schützt und ein Überladen
der Batterie verhindert.
Grundsätzlich lassen sich zwei Bauarten von Generatoren unterscheiden,
Generatoren nach Standardbauform (Topf-Generator) und die sogenannten
Kompaktgeneratoren. Letzere setzen sich immer mehr durch, da sie aufgrund
ihrer besonderen Bauform kleiner (kompakter) bei gleicher Ausgangsleistung
bauen. Ermöglicht wird dies durch eine besondere Kühlluftführung
(Querstromlüftung), die einen höheren Wirkungsgrad und eine
bessere Auslastung des Generators ermöglicht. Während heutzutage
im Pkw-Bereich fast ausschließlich Kompaktgeneratoren verwendet
werden, finden sich im Nutzfahrzeug noch häufig Topfgeneratoren unterschiedlicher
Art und Größe.
Die in unseren moderen Kompakt-Generatoren verbauten Regler sind oftmals
sogenannte Multifunktions-Spannungsregler, die neben der Spannungsregelung
des Bordnetzes auch weitere Funktionen übernehmen. Die wohl wichtigste
Funktion ist, dass keine Erregerdioden mehr verbaut sind.
Über einen speziellen Steuereingang wird der Generator leistungslos
freigeschaltet und produziert dann Strom, eine gesonderte Klemme D+ ist
nicht mehr notwendig. Bei Lastzuschaltungen im Bordnetz wird die Erregung
im Regler automatisch über eine Rampe gefahren, um so Drehmomentsprünge
im Riementrieb zu verhindern und die Belastungen für den Antrieb
zu reduzieren. Eingebaute Z-Dioden wirken als Überspannungsschutz
im Regler, sodass externe Schutzmaßnahmen in aller Regel nicht mehr
notwendig sind. Mit diesen Reglern ausgestattete Generatoren können
beispielsweise auch ohne Batterie betrieben werden.
| Typ |
Spannung |
Leistung in Ampére |
Maße in mm |
Gewicht in kg |
zum Onlineshop |
| 14/115 |
14
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115 |
145x139 |
6,3 |
Bitte telefonisch, per
Mail oder Fax bestellen, die Verlinkung mit unserem Shop
erfolgt in Kürze. |
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150 |
153x139 |
7,1 |
| 28/80 |
28
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80 |
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