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Es gibt auf dem Markt drei übliche Typen von Batterien.
Dies ist auch die Reihenfolge der technischen Entwicklung und der Markteinführung. AGM steht für Absorbed Glass Mat ; in Glassfasermatten gebunden und das hierin fest und auslaufsicher gebundene Elektrolyt. Diese fortschrittliche Technik ist entwickelt worden, um höchste Sicherheit, höchste Effizienz und extrem längere Lebensdauer als bei anderen existierenden Batterie-Typen zu erreichen. Bei AGM-Batterien ist wie gesagt das Elektrolyt in einer sehr feinen Glassmattenplatte fest gebunden. Wenn die Glassmatten mit dem Elektrolyt getränkt sind, können sie sehr viel effektiver Arbeiten als bei anderen Techniken. Das AGM-Material hat einen sehr geringen elektrischen Innenwiderstand, wodurch eine höhere Energiemenge (Gewichts-Leistungsverhältnis) und Effizienz ermöglicht wird als bei Säure- oder Gel-Batterien. Des weitern haben AGM-Batterien durch diese spezielle Konstruktion eine wesentlich höhere Lebensdauer.
Hauptmerkmale von AGM-Batterien:
Ampérestunden ergeben sich aus dem Produkt von aktuell fließendem Strom in einer bestimmten Zeit. Formel: Amp. x Zeit in Std. Beispiel: fließt 5 Stunden lang ein Strom von 3 Ampére entspricht das 15 Ah (Ampérestunden) Amorphe Solarmodule
(sog. Dünnschichttechnologie) Solarmodule mit einem Wirkungsgrad von nur ca. 6% aber relativ hoher Energieausbeute bei diffusem Licht. Relativ kurze Lebensdauer. Kein Einfluß der Modultemperatur auf die abgegebene Leistung. Kommen häufig in Kleinanwendungen zum Einsatz, z.B. Uhren und Taschenrechnern. Jeder Motor hat einen mehrfach höheren Anlaufstrom (einige Millisekunden) beim Einschalten als den angegebenen Nennstrom. Zieht z.B. der Motor einer Druckwasserpumpe wenn er angelaufen ist 5 Amp., kann der Strom im Anlaufmoment etwa 25 Amp. betragen. Besonders bei der Absicherung muß das berücksichtigt werden. Sind in der Regel Zeigerinstrumente z.B. Tankanzeigen, Ampére- oder Voltmeter. Im Gegensatz zur Digitalanzeige "belastet" eine Analoganzeige die Spannungsquelle und kann dadurch zu Fehlanzeigen führen. Auch ein genaues Ablesen ist nur möglich wenn man direkt vor dem Instrument abließt (Paralaxenfehler)
Anstellwinkel von Solarmodulen
Die optimale Leistung erzieht ein Solarmodul, wenn die Einstrahlung im Winkel von 90° erfolgt. Die Zelltemperatur und die athmosphärische Trübung wirken sich außerdem aus. Bei fest montierten Modulen erreicht man je nach Breitengrad bei einem bestimmten Anstellwinkel einen Kompromiss, siehe Tabelle. Tabelle der Jahreseinstrahlleistung in Kilowatt pro Quadratmeter in Abhängigkeit vom Anstellwinkel. Bezugsort in Deutschland: 53°N / 8° E , Ausrichtung: Süd
Die Ausgleichsladung einer Batterie reduziert das Ausgasen der Batterie, minimiert das erforderliche Nachfüllen und sichert ein vollständiges Wiederaufladen der Batterie. Probleme die beim Laden von in Serie geschalteten Batterien durch ungleichmäßige Ladung auftreten können werden durch den Ausgleichslader PowerCheq behoben, der bei Solarlink GmbH erhältlich ist. Es gibt auf dem Markt drei übliche Typen von Batterien.
Die Batterietemperatur wirkt sich unmittelbar auf die Kapazität (Ah), die notwendige Ladeendspannung und die Selbstentladung der Batterie aus. Daher haben qualitativ hochwertige Ladequellen einen Anschluß für einen Temperatursensor der direkt am Gehäuse der Batterie befestigt wird. Je nach Batterietyp wird dann z.B. bei niedrigeren Temperaturen die Ladeendspannung erhöht. Bei hohen Batterieumgebungstemperaturen nimmt die Selbstentladung zu. Bei Nass-Batterien muß häufigerer der Flüssigkeitsstand geprüft werden. Eine tiefentladene Batterie kann bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt durch niedrigere Säuredichte (höherer Wasseranteil) einfrieren (platzen) Säure läuft aus. Brennstoffzellen wandeln chemische Energie ohne Umwege in elektrische Energie um. Diese direkte Umwandlung macht Brennstoffzellen besonders effizient. Der entscheidende technische Unterschied gegenüber Batterien ist die Trennung von Energieumwandlung und Energiespeicherung. Die Brennstoffzelle liefert so lange kontinuierlich elektrischen Strom, wie gasförmige oder flüssige Energieträger zugeführt werden. Tägliche Energieerträge von 600 bis 1600 Wh sind je nach Modell möglich. Für den mobilen Einsatz eignen sich besonders sogenannte Niedrigtemperatur-Brennstoffzellen, da diese bei niedrigen Temperaturen elektrischen Strom erzeugen. Die Hauptvertreter dieser Gattung sind Wasserstoff Brennstoffzellen und Direkt Methanol Brennstoffzellen. Während des chemischen Vorgangs erwärmt sich die Brennstoffzelle auf ca. 40°C. Daher wird das Wasser als Wasserdampf und Kohlendioxid nach außen abgegeben. Die dabei entstehenden Mengen an Feuchtigkeit und Kohlendioxid sind vergleichbar mit der Atemluft eines Kindes. Auf Grund der handlichen Größe ist der Einbau der Methanol-Brennstoffzelle nahezu überall möglich. So kann das System beispielsweise in der Backskiste, der Bilge oder einem Kajütenschrank untergebracht werden. Auch eine Installation im Innenraum ist möglich, denn das System ist mit der Lautstärke eines Computers sehr leise und es entstehen keine lästigen Gerüche. Die Boostladung ist die erste Phase einer IU-Ladekennlinie. Hier wird mit maximal möglichem Strom geladen, bis die Batterie die Ladendspannung erreicht. In fast jedem Solarmodul ist/sind 1 oder 2 Bypassdioden eingebaut. Diese überbrücken einen Teil der in Serie geschalteten einzelnen Solarzellen ( meist 36 Stück pro Modul, abhängig von der Systemspannung) Bei einer Teilverschattung der in Serie geschalteten Zellen kommt es ohne Bypassdiode(n) zu zusätzlichen Erwärmungen der verschatteten Zellen. Die Bypassdiode(n) trägt den Strom der sonst durch den verschatteten Teil des Moduls fließen würde und schützt so vor Hot-Spots. Gleichstrom ist nicht wie Wechselstrom mit Hilfe eines Transformators transformierbar. Moderne switchmode DC-Wandler können sowohl das Spannungsniveau erhöhen (Aufwärtsregler) oder senken (Abwärtsregler). Man unterscheidet zwischen längsregelnden DC-Wandlern und sog. switchmode DC-Wandlern wo Eingang und Ausgang galvanisch getrennt sind. Je nach Anwendung liefert Solarlink GmbH DC-Wandler in verschiedensten Ausführungen.
Digitale Anzeigen sind solche, in denen Zahlen und/oder Text durch Leuchtdioden (LED, hoher Stromverbrauch) oder Flüssigkristalle (LCD, niedriger Stromverbrauch) angezeigt wird. Die Lichtquelle (Sonne) ist nicht genau zu orten Der Himmel erscheint durch Wolken oder Nebel an allen Stellen gleich hell. Auch unter diesen Bedingungen kann eine Solarzelle Leistung liefern, je nach Lichtmenge die durch die Wolken scheint.
Merkmale:
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